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KIT - Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

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Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen.

Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP)

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Das Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP) ging 1982 aus dem Institut für "Fertigungswirtschaft und Arbeitswissenschaft und der Projektgruppe Technoökonomie" der Universität Karlsruhe (TH) hervor. Heute umfasst es die Lehrstühle für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Produktion und Logistik, den Lehrstuhl für Energiewirtschaft sowie das Deutsch-Französische Institut für Umweltforschung.

Während der dreijährigen Laufzeit des Projektes werden sich die Wissenschaftler des KIT-IIPs schwerpunktmäßig mit der Szenario-Entwicklung, mit der Abschätzung der Schadensfolgen sowie mit der Interdependenz kritischer Infrastrukturen befassen. Eine weitere Aufgabe besteht in der Integration der Teilarbeiten in ein ganzheitliches Risikoframework.

Gruppe Risikomanagement

Die Forschungsgruppe Risikomanagement bearbeitet aktuelle und praxisrelevante Problemstellungen und Forschungsfragen zum Risikomanagement, insbesondere zum Management systemischer Risiken im Bereich industrieller Wertschöpfungsketten, kritischer Infrastrukturen sowie Verhaltensrisiken. Dazu werden komplexe techno-ökonomische Systeme modelliert, Methoden und Mechanismen entwickelt, validiert und auf Robustheit untersucht.